Die perfekte Rehabilitation: 5 Tipps wie Sie Ihre Fähigkeiten verbessern können

28.1.2022
Veröffentlicht am:

Die richtige Reha zu finden hilft Ihnen dabei, verlorene Körperfunktionen schnell wiederzuerlangen. Mit diesen Tipps haben Sie alles gleich im Blick.

Die Reha nach einem Schlaganfall ist keine einfache Sache. Trotzdem ist sie für viele Patienten der Weg zurück in das altbekannte Leben.


Diese Tipps zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Heilungschancen nach einem Schlaganfall maximieren können:


1. Finden Sie die beste Schlaganfall-Reha für sich

Jedem Betroffenen helfen andere Methoden.

Um Ihre Heilungschancen zu maximieren, ist es wichtig, mit verschiedenen Rehabilitationsarten zu experimentieren. So finden Sie die für Sie effektivste Methode.

Zum Beispiel kann die Spiegeltherapie einer Person helfen, die Funktion der Hand zu verbessern. Einer andere Person hilft diese Art der Therapie vielleicht weniger. Für viele ist auch eine Therapie zuhause mit einer App auf einem Tablet sehr gut geeignet. Die App von myReha ermöglicht zuhause eine hochwertige Reha wie in der Klinik.

Wenn Sie bei der Genesung nach einem Schlaganfall nicht weiter kommen, kann ein Wechsel der Rehabilitationsmethoden Ihnen helfen, wieder Fortschritte zu machen. Experimentieren und Abwechslung sind der Schlüssel zur Genesung.

2. Achten Sie auf Kompensationstechniken

Es gibt einen Unterschied zwischen Kompensation und Genesung.

Bei der Kompensation geht es darum, eine alte Bewegung auf eine neue Art auszuführen. Bei der Genesung soll die Fähigkeit wiedererlangt werden, eine Bewegung so auszuführen, wie sie vor der Verletzung ausgeführt wurde.

Wenn zum Beispiel Ihre dominante Hand nach einem Schlaganfall eingeschränkt ist, kompensieren Sie das und essen mit Ihrer anderen Hand. Die Genesung würde bedeuten, dass Sie fleißig an der Rehabilitation ihrer betroffenen Hand arbeiten und diese so oft wie möglich versuchen zu benutzen. So können Sie die Bewegung noch einmal richtig lernen, um wieder mit ihrer betroffenen Hand zu essen.

Das bedeutet nicht, dass Kompensationstechniken schlecht sind. Kompensatorische Hilfsmittel wie Stöcke und Gehhilfen sind zu Ihrer Sicherheit notwendig, vor allem in den ersten Monaten der Genesung.

Die Kombination aus Kompensation und Genesung führt zum Erfolg.


3. Achten Sie auf das Positive

Im Laufe der Zeit machen Patienten immer wieder bemerkenswerte Erfahrungen von Heilung und Genesung in der Schlaganfall-Rehabilitation.

Einige Schlaganfallpatienten erholen sich, weil ihr Therapeut an sie geglaubt hat und sie daraufhin an sich selbst glaubten. Hoffnung führt zum Handeln, und Handeln führt zu Ergebnissen.

Andererseits erleben einige Patienten schwierige Momente, wie zum Beispiel immer im Rollstuhl zu sitzen. Mangelnde Hoffnung entmutigt zum Handeln, und Untätigkeit senkt die Möglichkeit für die Genesung.

Oft erreichen Menschen mehr in der Genesung, als ihr Arzt vorhersagt. Ihre Einstellung kann den Unterschied ausmachen.

Das ist natürlich leicht dahin gesagt und nicht so einfach umgesetzt. Fest steht: Positive Gedanken sind wichtig für die Heilung.


4. Wiederholen Sie Ihre Übungen oft für die besten Ergebnisse nach einem Schlaganfall

Der effektivste Weg, Ihre Möglichkeiten während der Genesung nach einem Schlaganfall auszuschöpfen, besteht darin, sich auf die Aktivierung der Neuroplastizität zu konzentrieren: den Mechanismus, mit dem sich Ihr Gehirn selbst neu verdrahtet.

Die Neuroplastizität wird mit Wiederholungen aktiviert. Um Ihr Gleichgewicht und Ihren Gang nach dem Schlaganfall zu verbessern, sollten Sie daher Übungen mit hoher Wiederholungszahl durchführen.

Mit wiederholten Übungen können Sie auch mit starken Sprachproblemen wieder in ein flüssiges Sprachmuster kommen, um sich Ihrer Umgebung wieder mitzuteilen wie früher.

5. Vergleichen Sie Ihre Genesung nicht

Oft ist die Dauer bis zu Ihrer Genesung nach einem Schlaganfall ganz anders als es Ihr Arzt vorhergesagt hat. Halten Sie sich an den Therapieplan und geben Sie nicht auf, selbst wenn sich Ihnen Hindernisse in den Weg stellen.

Bei jedem Menschen verläuft der Weg zur Genesung anders. Denken Sie daran, wenn sich andere Patienten schneller erholen als Sie.

Ihr Gehirn arbeitet Ihr ganzes Leben lang daran, sich anzupassen und zu verändern, um die Funktionen effizienter zu gestalten. Das hilft Ihnen auch langfristig immer wieder Fortschritte zu machen

Bleiben Sie positiv und realistisch. So können Sie täglich auf Ihre Genesung hinarbeiten. Der Weg zur Genesung kann lang sein, aber mit der richtigen Einstellung wird die Reise weitergehen.



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